Auch gut gedämmte Häuser verbrauchen mitunter mehr Heizenergie als erwartet. Das betrifft sowohl Neubauten als auch ältere Gebäude, die bereits energetisch saniert wurden. Doch woran liegt das? Und kann eine zusätzliche Bodendämmung mit TONZON sinnvoll sein, obwohl der Fußboden bereits gedämmt ist? Untersuchungen zum tatsächlichen Energieverbrauch niederländischer Wohngebäude zeigen, dass zwischen dem rechnerisch ermittelten und dem tatsächlichen Energiebedarf teilweise erhebliche Unterschiede bestehen. Die Wissenschaftlerin Daša Majcen untersuchte diesen Zusammenhang und stellte fest, dass insbesondere Gebäude mit einer guten Energiekennzeichnung (A oder B) im Durchschnitt mehr Gas verbrauchten, als anhand ihrer energetischen Bewertung zu erwarten gewesen wäre. Ein möglicher Ansatzpunkt für weitere Energieeinsparungen ist der Fußboden. Auch bei bereits vorhandener Dämmung kann weiterhin Wärme nach unten verloren gehen. Besonders bei Gebäuden mit Fußbodenheizung lohnt es sich daher, die vorhandene Bodenkonstruktion genauer zu betrachten.

Warum verbrauchen gut gedämmte Häuser manchmal mehr Energie als erwartet?

Der tatsächliche Energieverbrauch eines Gebäudes hängt von zahlreichen Faktoren ab. Neben der Qualität der Wärmedämmung spielen unter anderem die Heizungsanlage, die Raumtemperaturen, das Lüftungsverhalten und die Nutzung des Gebäudes eine Rolle.
TONZON betrachtet in diesem Zusammenhang besonders drei Bereiche, in denen zusätzliche Wärmeverluste oder ein erhöhter Energiebedarf entstehen können:
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Feuchtigkeit im Kriechkeller: Feuchte Luft unterhalb des Fußbodens kann sich auf das Raumklima auswirken und zusätzliche Lüftung erforderlich machen.
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Wärmeverluste durch den Fußboden: Auch eine vorhandene Bodendämmung verhindert den Wärmetransport nach unten nicht vollständig. Insbesondere bei Fußbodenheizungen kann dies relevant sein.
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Unzureichend gedämmte Badewannen: Neben der Raumheizung wird auch für die Warmwasserbereitung Energie benötigt. Wärmeverluste an der Badewanne können diesen Verbrauch zusätzlich erhöhen.
Bei älteren Gebäuden kommen häufig weitere Faktoren hinzu, beispielsweise Wärmebrücken an Fundamenten oder eine Bodendämmung, die nicht direkt an der Unterseite des Fußbodens angebracht wurde.
Feuchtigkeit im Kriechkeller: Ein oft unterschätzter Faktor
Viele niederländische Wohnhäuser besitzen einen Kriechkeller unterhalb des Erdgeschosses. Dieser Hohlraum ist häufig feucht, teilweise kann sich dort sogar Wasser ansammeln. Durch Luftdruckunterschiede zwischen dem Gebäude und dem Kriechkeller kann feuchte Luft aus dem Unterbodenbereich in die Wohnräume gelangen. Dabei können auch Bodenbestandteile wie Radon in die Raumluft transportiert werden. Insbesondere bei älteren Gebäuden können Undichtigkeiten im Fußboden dazu führen, dass größere Mengen feuchter Luft in das Haus gelangen.
In den Niederlanden wurden die Anforderungen an die Luftdichtheit von Gebäuden im Laufe der Zeit verschärft. Der ursprüngliche TONZON-Bericht verweist beispielsweise auf Änderungen der Bauvorschriften im Jahr 1993. Die durch den Kriechkeller eingetragene Feuchtigkeit muss aus dem Gebäude abgeführt werden. Dabei kann auch Heizenergie verloren gehen, insbesondere wenn zusätzliche Lüftung erforderlich ist.
Eine TONZON-Bodenfolie kann die Verdunstung von Bodenfeuchtigkeit in den Kriechkeller erheblich reduzieren. Dadurch wird die Feuchtigkeitsbelastung des Kriechkellers verringert und es können günstigere Bedingungen für den Fußboden und die darunterliegende Konstruktion entstehen.
Neubauten ohne Fußbodenheizung: Warum können die Böden trotzdem kalt sein?
Auch in Neubauten ohne Fußbodenheizung können Fußböden unangenehm kühl bleiben, obwohl bereits eine Wärmedämmung vorhanden ist. Massive Betonböden besitzen eine hohe Wärmespeicherkapazität. Sie benötigen entsprechend Zeit, um sich zu erwärmen, können die aufgenommene Wärme aber auch über längere Zeit speichern. Wie schnell sich der Boden erwärmt und wie viel Wärme nach unten verloren geht, hängt unter anderem vom Aufbau des Fußbodens, der vorhandenen Dämmung und den Wärmebrücken der Konstruktion ab. Eine herkömmliche Dämmung aus EPS reduziert den Wärmetransport durch den Boden. Allerdings wird auch bei solchen Dämmstoffen weiterhin Wärme übertragen. Hier setzt das TONZON-Dämmsystem an: Durch die Kombination aus reflektierenden Folien und eingeschlossenen Luftschichten wird insbesondere der Wärmetransport durch Strahlung reduziert. Eine zusätzliche TONZON-Bodendämmung kann daher unter geeigneten Bedingungen dazu beitragen, den Wärmeverlust weiter zu verringern und die Oberflächentemperatur des Fußbodens zu erhöhen.
Praxisbeispiel aus Almelo: Mehr Komfort trotz vorhandener EPS-Dämmung
Wie sich eine zusätzliche Bodendämmung auf den Wohnkomfort auswirken kann, zeigt ein Beispiel aus dem niederländischen Almelo. Das betreffende Wohnhaus verfügte bereits über einen Betonboden mit EPS-Dämmung und einem Wärmedurchlasswiderstand von 2,5 m²K/W. Dennoch empfanden die Bewohner die Raumtemperatur unterschiedlich: Während sich eine Person bei einer bestimmten Einstellung der Heizung wohlfühlte, war es der anderen bereits zu warm oder noch zu kalt. Nach der zusätzlichen Dämmung des Fußbodens mit TONZON-Thermoskissen berichteten die Bewohner von einem deutlich angenehmeren Raumklima.
Der verbesserte Fußbodenkomfort ermöglichte es ihnen, die Thermostateinstellung um etwa 1 °C zu reduzieren. Als grobe Faustregel wird häufig angenommen, dass eine um 1 °C niedrigere Raumtemperatur den Heizenergiebedarf um etwa 6 bis 7 % verringern kann. Die tatsächliche Einsparung hängt jedoch vom Gebäude und der Heizungsanlage ab. Das Beispiel zeigt, dass eine zusätzliche Bodendämmung nicht nur den Wärmeverlust reduzieren, sondern auch das subjektive Wärmeempfinden verbessern kann.
Wie funktioniert der TONZON-Effekt?
Herkömmliche Dämmstoffe wie EPS oder Mineralwolle reduzieren die Wärmeübertragung hauptsächlich durch ihre geringe Wärmeleitfähigkeit. Die TONZON-Thermoskissen nutzen zusätzlich reflektierende Oberflächen, die den Wärmetransport durch Strahlung erheblich reduzieren. Das Prinzip ist vergleichbar mit der Funktionsweise der TONZON HR-Radiatorfolie. Wird diese direkt an der Rückseite eines Heizkörpers angebracht, reduziert sie die Wärmeabstrahlung in Richtung der dahinterliegenden Wand. Die Thermoskissen nutzen dieses Prinzip innerhalb eines Systems aus mehreren reflektierenden Folien und ruhenden Luftschichten. Dadurch wird sowohl die Wärmeübertragung durch Strahlung als auch durch Wärmeleitung und Konvektion innerhalb der Luftkammern begrenzt. Im folgenden Video wird die unterschiedliche Wärmeabstrahlung zweier Oberflächen mithilfe einer Wärmebildkamera veranschaulicht.

Praxistest in Den Haag: Zusätzliche Dämmung bei einem Neubau
Ein weiteres Beispiel stammt aus dem Stadtteil Ypenburg in Den Haag. Dort hatten die Bewohner eines Neubaus trotz vorhandener EPS-Bodendämmung mit einem Rc-Wert von 3,5 m²K/W Probleme mit einem unangenehm kühlen Fußboden. Um die Wirkung einer zusätzlichen Dämmung zu untersuchen, wurden TONZON-Thermoskissen zunächst nur unter einem Teil des Bodens angebracht. Der übrige Bereich blieb unverändert.
Dadurch entstand eine direkte Vergleichsmöglichkeit innerhalb desselben Gebäudes.
Obwohl sich Wärme innerhalb der Betonkonstruktion auch seitlich verteilen kann, berichteten die Bewohner von einem deutlich spürbaren Unterschied zwischen den beiden Bereichen.
Die Wärmebildaufnahmen zeigen auf der zusätzlich mit TONZON gedämmten Seite eine höhere Oberflächentemperatur.
Allerdings waren die beiden Bereiche konstruktiv nicht vollständig identisch. Unterhalb des Bodens wurden sie durch einen doppelten Fundamentbalken voneinander getrennt, wodurch sich die Temperaturverteilung bereits unabhängig von der zusätzlichen Dämmung unterscheiden konnte.
Die Aufnahmen dokumentieren somit einen Temperaturunterschied, dessen genaue Ursache sich aus dem Versuch allein nicht vollständig bestimmen lässt.
Die Bewohner berichteten dennoch von einer deutlichen Verbesserung des Wohnkomforts nach dem Einbau der TONZON-Thermoskissen.
Fußbodenheizung: Warum ist eine gute Bodendämmung besonders wichtig?
Bei einer Fußbodenheizung wird die Wärme über große Teile der Bodenfläche an den Wohnraum abgegeben. Dafür muss zunächst die Bodenkonstruktion erwärmt werden. Ein Teil der zugeführten Wärme gelangt jedoch nicht in den Wohnraum, sondern wird durch den Boden nach unten übertragen. Die vorhandene Bodendämmung soll diesen Wärmeverlust möglichst gering halten. Ist die Dämmwirkung nicht ausreichend, kann zusätzliche Heizenergie erforderlich sein, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen. Hinzu kommt, dass massive Fußbodenkonstruktionen eine hohe thermische Trägheit besitzen. Das bedeutet, dass sie sich vergleichsweise langsam erwärmen, aber auch nur langsam wieder abkühlen. Deshalb wird bei manchen Fußbodenheizungen empfohlen, die Raumtemperatur möglichst konstant zu halten. Ob eine Nachtabsenkung sinnvoll ist, hängt jedoch von der Bauweise, dem Heizsystem und der Regelung ab. Eine zusätzliche Dämmung kann die Wärmeverluste nach unten reduzieren und dadurch die thermische Nutzung der Fußbodenheizung verbessern.
Praxisbeispiel aus Emmeloord: Bessere Regelbarkeit der Fußbodenheizung
Ein Hausbesitzer aus Emmeloord hatte bereits in seinem früheren Haus Erfahrungen mit der TONZON-Bodendämmung gesammelt. Dort lebte er zehn Jahre lang in einem Gebäude mit Betonboden, Fliesen und Fußbodenheizung. Der Fußboden war mit TONZON gedämmt und die Fußbodenheizung ließ sich nach seiner Erfahrung gut regulieren. Als er in ein neues Haus umzog, wollte er diesen Komfort beibehalten. Obwohl der neue Boden bereits mit EPS gedämmt war und einen Rc-Wert von 2,5 m²K/W aufwies, entschied er sich deshalb für eine zusätzliche Dämmung mit TONZON-Thermoskissen. Nach der Montage berichtete er, dass sich die Fußbodenheizung wieder besser regulieren ließ. Er konnte die Thermostateinstellung bereits um 21 Uhr reduzieren, während der Fußboden noch bis zum Schlafengehen angenehm warm blieb. Am nächsten Morgen erwärmte sich der Boden nach seiner Beobachtung wieder vergleichsweise schnell. Das Beispiel verdeutlicht, wie sich eine zusätzliche Bodendämmung auf den wahrgenommenen Komfort und das Regelverhalten einer Fußbodenheizung auswirken kann. Die tatsächliche Reaktionszeit eines Fußbodenheizungssystems hängt allerdings auch von der thermischen Masse des Bodens, der Heizleistung und der Regelung ab.

Weitere Erfahrungen aus dem Jahr 2000 und 2011
Ein anderes niederländisches Wohnhaus wurde im Jahr 2000 mit einer Fußbodenheizung als Hauptheizung errichtet. Der Betonboden war bereits mit EPS gedämmt und wies einen Rc-Wert von 2,5 m²K/W auf. Im Jahr 2011 wurden zusätzlich TONZON-Thermoskissen an der Unterseite des Bodens angebracht. Nach Angaben der Bewohner wurde der Fußboden dadurch insgesamt wärmer. Besonders bemerkbar machte sich dies in Bereichen, die zuvor trotz eingeschalteter Fußbodenheizung kaum warm geworden waren. Dieses Beispiel zeigt, dass eine nachträgliche Verbesserung der Bodendämmung auch bei bereits gedämmten Fußbodenheizungen sinnvoll sein kann.
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Zusätzliche Dämmung bei energieeffizienten Gebäuden
Auch bei besonders energieeffizienten Gebäuden kann es sinnvoll sein, die vorhandene Bodendämmung genauer zu betrachten. Dazu zählen beispielsweise Passivhäuser, Niedrigenergiehäuser oder sogenannte Nullenergiegebäude. Viele dieser Gebäude nutzen Fußbodenheizungen in Kombination mit Wärmepumpen. Für einen effizienten Betrieb ist es wichtig, dass die benötigte Heizwärme möglichst verlustarm an die Wohnräume abgegeben wird. Eine gute Bodendämmung trägt dazu bei, den Wärmeverlust in Richtung Erdreich oder Kriechkeller zu begrenzen. Ob sich eine zusätzliche Dämmung wirtschaftlich lohnt, hängt von der vorhandenen Dämmqualität, der Konstruktion und dem tatsächlichen Energiebedarf ab. Gerade bei bereits gut gedämmten Neubauten sollten deshalb zunächst der vorhandene Bodenaufbau und mögliche Wärmebrücken untersucht werden.
Auch Badewannen können Wärme verlieren
Nicht nur bei der Raumheizung, sondern auch bei der Warmwasserbereitung können unnötige Energieverluste entstehen. Während Warmwasserleitungen in Neubauten in der Regel gedämmt werden, sind Badewannen selbst nicht immer zusätzlich wärmegedämmt. Dadurch kann das Badewasser Wärme an die Wannenoberfläche und die umgebende Konstruktion abgeben. Eine Wärmebildaufnahme aus einem niederländischen Neubau verdeutlicht diesen Unterschied. Das Badezimmer war mit einer Fußbodenheizung ausgestattet. Auf der Aufnahme erscheint der beheizte Fußboden deutlich wärmer als die Badewanne. Wenn das Badewasser während der Nutzung zu schnell abkühlt, muss möglicherweise zusätzliches Warmwasser nachgefüllt werden. Dadurch steigen sowohl der Energie- als auch der Wasserverbrauch. Wie stark sich eine zusätzliche Wannendämmung auswirkt, hängt unter anderem vom Material der Wanne, ihrer Einbausituation, der Wassertemperatur und der Dauer des Bades ab.
Bestehende Häuser: Warum eine vorhandene Dämmung nicht immer ausreicht
Bei älteren Wohngebäuden hängt die tatsächliche Energieeffizienz nicht nur von der vorhandenen Dämmstoffdicke ab, sondern auch davon, wie und wo die Dämmung angebracht wurde. Ein Beispiel ist der Unterschied zwischen einer Dämmung des Kriechkellerbodens und einer Dämmung direkt an der Unterseite des Fußbodens. Wird ausschließlich der Kriechkellerboden gedämmt, bleibt der Raum zwischen dem Erdreich und dem darüberliegenden Fußboden weiterhin Teil des Wärmeübertragungsprozesses. Durch die kalten Fundamentwände und die Belüftung des Kriechkellers kann dieser Zwischenraum im Winter deutlich abkühlen. Dadurch besteht weiterhin die Möglichkeit, dass dem Fußboden Wärme entzogen wird. Bei einer direkt an der Unterseite des Fußbodens angebrachten Dämmung wird der Wärmetransport dagegen näher an der beheizten Konstruktion begrenzt. Mit TONZON-Thermoskissen lässt sich eine solche zusätzliche Dämmschicht herstellen.
Warum Fundamentwände eine wichtige Rolle spielen
Fundamentwände stehen häufig in direktem Kontakt mit dem Erdreich und können dadurch eine deutlich niedrigere Temperatur aufweisen als der darüberliegende Wohnraum. Sie bilden mögliche Wärmebrücken, über die Wärme aus der Bodenkonstruktion abgeführt wird. Selbst wenn der Kriechkellerboden bereits gedämmt ist, kann der Fußboden weiterhin durch die kalten Fundamentwände und die Luftbewegungen im Kriechkeller auskühlen. Im ursprünglichen TONZON-Bericht wird beschrieben, dass manche Bewohner nach einer Dämmung des Kriechkellerbodens zunächst eine Verbesserung feststellen, im Verlauf des Winters jedoch weiterhin unter kalten Fußböden und längeren Aufheizzeiten leiden.
Der Grund dafür kann sein, dass sich die Temperaturverhältnisse im Kriechkeller im Jahresverlauf verändern. Durch eine zusätzliche Dämmung direkt unterhalb des Fußbodens lassen sich diese Wärmeverluste weiter reduzieren. Entscheidend ist dabei eine möglichst durchgängige Dämmschicht, bei der auch vorhandene Wärmebrücken berücksichtigt werden.
Fazit: Kann TONZON eine vorhandene Bodendämmung sinnvoll ergänzen?
Eine bereits vorhandene Bodendämmung bedeutet nicht automatisch, dass keine weiteren Wärmeverluste mehr auftreten. Auch gut gedämmte Fußböden können unter bestimmten Bedingungen zusätzliche Wärme an den darunterliegenden Kriechkeller oder das Erdreich abgeben. TONZON-Thermoskissen nutzen reflektierende Folien und eingeschlossene Luftschichten, um den Wärmetransport durch Strahlung, Wärmeleitung und Konvektion zu reduzieren. Durch eine zusätzliche Dämmung an der Unterseite des Fußbodens kann sich der gesamte Wärmewiderstand der Konstruktion erhöhen. Das kann dazu beitragen, dass sich der Fußboden bei gleichem Heizbetrieb wärmer anfühlt, weniger Heizenergie nach unten verloren geht und der Wohnkomfort verbessert wird. Besonders interessant kann dies für Gebäude mit Fußbodenheizung, kalten Fußböden oder bestehenden Wärmebrücken sein. Wie groß der zusätzliche Nutzen ausfällt, hängt jedoch immer vom vorhandenen Bodenaufbau, der bestehenden Dämmung und den baulichen Gegebenheiten ab.
Ist eine zusätzliche TONZON-Bodendämmung auch für Ihr Zuhause sinnvoll?
Sie haben bereits eine Bodendämmung, sind mit der Fußbodentemperatur aber noch nicht zufrieden? Oder möchten Sie herausfinden, ob sich die Dämmwirkung Ihres Fußbodens weiter verbessern lässt? Informieren Sie sich über die TONZON-Thermoskissen und erfahren Sie, welche Möglichkeiten für Ihren Boden bestehen.





